2009
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Zum zweiten Mal findet im Kunstraum Baden die (unjurierte) offene Werk und Verkaufsschau von Kunstschaffenden der Region Baden statt.
Unter den Teilnehmer sind auch folgende visarte.aargau Mitglieder:
Annemarie Auer
Emanuel Graf
Milena Seiler
Remigius Sep
Die Ausstellung mit Rahmenprogramm dauert über das Wochenende vom 28. - 30. August 2009. Weitere Details findet ihr als PDF.
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4. Januar 2009
Podiumsgespräch zu den Modalitäten der Jahresausstellung
Liebe Kunstschaffende
am 4. Januar 2009 findet im Kunsthaus ein Podiumsgespräch zu den Modalitäten der Jahresausstellung statt. Damit ich die Künstlerinnen und Künstler der visarte aargau gebührend vertreten kann, wäre ich froh, ich hätte einige Rückmeldungen von euch - ihr könnt die für euch wichtigen Fragen beantworten oder auch andere Themen aufgreifen.
- machst du bei Kuratorium und Jahresausstellung mit?
- warum / warum nicht?
- wie findest du die aktuelle Eingabepraxis?
- wie findest du die Zusammenarbeit von Kuratorium und Kunsthaus?
- was kritisierst du an der bestehenden Jahresausstellung?
- was findest du gut an der bestehenden Jahresausstellung?
- hast du Veränderungsvorschläge?
Es wäre natürlich schön, wenn viele von euch an der anschliessenden Diskussion teilnehmen könnten, Einladung folgt.
Rückmeldungen bitte an:
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2008
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Vernehmlassung Kulturgesetzrevision
Der Regierungsrat des Kantons Aargau eröffnet am 29. Februar 2008 die Vernehmlassung zum revidierten Kulturgesetz.
Sie finden die Vernehmlassungsunterlagen unter:
http://www.ag.ch/regierungsrat/de/pub/geschaefte_des_regierungsrats/vernehmlassungen/laufende_vernehmlassungen.php
oder http://www.ag.ch/vernehmlassungen < Laufende Vernehmlassungen.
Weiterführende Informationen zur Revision Kulturgesetz finden Sie unter http://www.ag.ch/kulturgesetz.
Laut Kantonsverfassung, § 66 Abs. 2 können sich alle an der Vernehmlassung beteiligen.
Benutzen Sie bitte den Fragebogen, der den Vernehmlassungsunterlagen beigefügt ist.
Ihre Stellungnahme können Sie bis am 29. Mai 2008 einreichen.
Aargauer Kuratorium
Dr. Hans Joerg Zumsteg
Geschäftsführer
Bachstrasse 15
5001 Aarau
062 835 23 11
www.ag.ch/kuratorium
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Weiterbildung in Kulturvermittlung / Museumspädagogik
Kuverum ist ein Lehrgang für Kulturvermittlung und Museumspädagogik. Er richtet sich an Interessierte, welche sich in die Vermittlung vertiefen und Projekte erfinden möchten, um dadurch Zugänge zur Kultur zu schaffen. Dieser Lehrgang richtet sich auch an Kunstschaffende, denn vermehrt könnten Künstler/innen in der Vermittlung mitwirken. Der CAS-Lehrgang (Fachhochschule Nordwestschweiz) ist berufsbegleitend, umfasst 45 Studientage verteilt auf zwei Jahre. Die Bildungsexpedition startet am 22.2.08. Das erste Modul kann einzeln besucht werden. In diesem Modul werden Möglichkeiten zu Finanzierung von Vermittlungs-Projekten der Studierenden abgeklärt. Mehr auf www.kuverum.ch unter dem Link Lehrgang.
ausschreibung als pdf
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im Rahmen der nächsten Delegiertenversammlung in Neuchâtel lädt die Gruppe Neuchâtel zu einer Ausstellung für alle
visarte.aktivmitglieder ein.
Auf diesem Blog findet ihr alle weiteren Informationen: http://visarte2000.wordpress.com
Als PDF ist auch das Jahresprogramm 2008 von visarte.ch zum download bereit
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2007
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Die Dokustelle vom Goldenen Kalb geht auf Reisen...
Intermezzo: Werk|Dokumentation
in der Kunsthalle Winterthur
Künstlerdokumentationsarchive aus Aarau, Bern, Luzern, St.Gallen, Trogen und Winterthur
18. August bis 9. September 2007
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2006
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visarte aargau am Aargauer Kulturfest - ein Projekt zum mitmachen!!!
eine oder mehrere Arbeiten im Format A4 quer, zum Themenbereich:
"Kunst und..." oder "Kunst oder ..." oder "Findet mich die Kunst?" oder "Kunst mit..." oder...
Einsendeschluss 15. August 06 - mehr dazu
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Überlebensstrategien von Kunst und Künstlerinnen
7. / 8. Juli 2006
Symposium im Künstlerhaus S11 in Solothurn
zum Programm - pdf
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Wohnen und Leben im Alter
eine Veranstaltung des SWB Schweizerischen Werkbundes Ortsgruppe Aargau
17. Juni 2006 - zum Programm - pdf
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Dringende Umfrage!
Liebes Mitglied
Wie Sie sicherlich wissen, setzt sich visarte zusammen mit anderen Kulturverbänden seit längerem intensiv dafür ein, dass im Rahmen des Kulturförderungsgesetzes auch konkrete Schritte für die Verbesserung der sozialen Situation von Kunstschaffenden in der Schweiz unternommen werden. Dabei geht es uns vor allem um die Verbesserung der Berufsvorsorge und um eine generelle Verbesserung der sozialversicherungsrechtlichen Situation.
Diese Forderung ist während der Vernehmlassung zum Kulturförderungsgesetz von vielen Institutionen unterstützt worden und das Bundesamt für Kultur ist in der Zwischenzeit bereit, einige Vorschläge für eine Verbesserung auszuarbeiten. Dazu brauchen wir aber einige Zahlen zur Situation der Kunstschaffenden in der Schweiz. Wir sollten möglichst bald wissen, wie die Einkommens- und Vorsorgesituation der einzelnen Kunstschaffenden beschaffen ist.
Damit wir in der Diskussion mit konkreten Zahlen argumentieren können, bitten wir Sie, sich kurz Zeit zu nehmen und die beiliegenden Fragen wenn möglich bis 13. Januar 2006 jedoch bis spätestens 21. Januar zu beantworten. Auf unserer Website www.visarte.ch finden Sie den Fragebogen in digitaler Form zum Herunterladen. Selbstverständlich werden wir die Unterlagen und Daten strikt vertraulich und anonymisiert verwenden. Wir wären Euch dankbar, wenn Sie den Fragebogen per E-mail oder per Post oder Fax an die Geschäftsstelle visarte.schweiz (Adresse oben) senden könnten.
Für Ihre Mitarbeit möchten wir Ihnen ganz herzlich danken und wünschen Ihnen schöne Festtage und einen guten Start ins Neue Jahr.
Christof Schelbert
Roberta Weiss-Mariani
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pfd zum direkt runterladen
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2005
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EIN ROTER TEPPICH FÜR DIE KUNST
Eine künstlerische Intervention vor dem Bundeshaus
initiiert von visarte (Berufsverband visuelle Kunst Schweiz)
in Zusammenarbeit mit der F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Zürich
Projektleitung: Künstlerinnengruppe 'mit', www.mitimnetz.ch
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DIENSTAG, 29. NOVEMBER 2005
zwischen 11.30 und 13.00 UHR VOR DEM BUNDESHAUS IN BERN
Offizielle Übergabe der Petition und der Künstler-Karten: 12.00 Uhr, Bundeshaus West
Bereichert mit dringenden Anliegen und den besten Wünschen der KünstlerInnen ist der Entwurf des Kulturförderungsgesetzes auf dem Weg ins Bundeshaus, wo er in den nächsten zwei Jahren noch einige Hürden überwinden muss. Dies zeigen nicht zuletzt auch die angekündigten Budgetkürzungen im Kulturbereich, wie zum Beispiel bei den Subventionen für die Kulturorganisationen. Aus diesem Grund möchten Kunstschaffende mit einer Performance und einer Petitionsübergabe zu Beginn der Wintersession auf ihre Anliegen aufmerksam machen.
Als ‚AssistentInnen’ des Kunstschaffens bahnen sich Studierende der F+F Schule für Kunst und Mediendesign mit einem roten Teppich den Weg durch Bern Richtung Bundeshaus. Dieser Weg ist manchmal beschwerlich und weder einfach noch geradlinig, aber vielleicht genau deswegen auch interessant und reizvoll. Um auf den Weg der Kunst zu gelangen, braucht es kommunikative Fähigkeiten und Feingefühl ebenso wie Durchsetzungsvermögen und Ausdauer. Die Teppichstücke müssen aus- und wieder eingerollt, neu aneinander gereiht und unterbrochen werden, um ans Ziel zu gelangen. Dies steht für die Brüchigkeit und die Unberechenbarkeit des Weges, den Kunstschaffende beschreiten.
Unterwegs macht der rote Teppich Station beim Bundeshaus West, wo die von Schweizer Kunstschaffenden gestalteten Unterschriftskarten mit einer Petition übergeben werden. Die Unterzeichnenden und der Berufsverband visarte fordern darin den Bundesrat auf, die Kulturbudgets zu erhalten und gute Rahmenbedingungen für das künstlerische Schaffen in der Schweiz gesetzlich zu verankern. Anschliessend rollt der Teppich am Haupteingang des Bundeshauses vorbei, wo die ParlamentarierInnen das Gebäude für die Mittagspause verlassen.
Die Künstler-Karten sowie weitere Informationen zur Petition können ab 28.11.05 auf der neuen Website www.art-politique.ch abgerufen werden.
Kontakte:
visarte berufsverband visuelle kunst
Räffelstr. 32, 8045 Zürich
T +41 44 462 10 30
roberta.weiss@visarte.ch
Vor Ort Roberta Weiss: 078 737 95 03
F+F Schule für Kunst und Mediendesign
Flurstrasse 89 - 8047 Zürich
Tel. ++41 1 444 18 88 - Fax ++41 1 444 18 81
daliah.kohn@ffzh.ch - www.ffzh.ch
Vor Ort Sabine Hagmann: 079’ 734 96 50
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