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Tom Fellner & René Fahrni

«Dummies» - eine Ausstellung im Zimmermannhaus Brugg
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Posted in: Ausstellungen
17. Januar 2020   -   01. März 2020
Öffnungszeiten
Mi–Fr 14.30–18.00 Uhr
Sa, So 11.00–16.00 Uhr
Veranstaltungen:
  1. 17. Januar 2020 | 19:00

    Eröffnung. Mit Drinks und Häppchen

  2. 30. Januar 2020 | 19:00

    Wortwechsel. Die Kunstschaffenden im Gespräch mit Isabel Zürcher, Kunstwissenschafterin

  3. 23. Januar 2020 | 19:00

    Kunstschaffende zeigen Filme. Eine Filmreihe in Zusammenarbeit von Zimmermannhaus und Odeon: «Harvey» von Henry Coster, gewählt von Tom Fellner, ab 20.15 h, ab 19 h ist der Künstler in der Odeon Bar

  4. 20. Februar 2020 | 19:00

    Kunstschaffende zeigen Filme. Eine Filmreihe in Zusammenarbeit von Zimmermannhaus und Odeon: «Colossus» von Joseph Sargent, gewählt von René Fahrni, ab 20.15 h, ab 19 h ist der Künstler in der Odeon Bar

Veranstaltungsort
Zimmermannhaus Brugg – Kunst & Musik
Vorstadt 19
5200 Brugg
T 056 441 96 01
info_at_zimmermannhaus.ch
https://zimmermannhaus.ch

Unter dem Titel «Dummies» zeigt das Zimmermannhaus eine Ausstellung mit Tom Fellner (*1956) und René Fahrni (*1977).
Fellner malt, Fahrni schafft Objekte. Für das Zimmermannhaus entwickelten sie ein kollaboratives Ausstellungskonzept, das sich an der Idee eines Parcours mit verschiedenen Werkpaaren orientiert. Jeweils ein Bild von Fellner steht einem Objekt von Fahrni gegenüber und fordert die BetrachterInnen zu Assoziationen und Interpretationen auf, die über die einzelnen Arbeiten hinausweisen. Die Ausstellung eröffnet so Einblicke in das jeweilige Schaffen von Fellner und Fahrni und lässt das Publikum an ihrem lustvollen und pointierten Dialog teilhaben.

Tom Fellner entwickelt neue Bildwelten. Seine Malerei ist vergleichbar mit jenem Stil, der als «Bad Painting» bekannt ist und betont die Kluft zwischen minder- und hochwertiger Ästhetik. Humorvoll und ironisch weist er auf den möglichen Zusammenhang zwischen Trivialem und «hoher Kunst» hin und erzeugt durch diese Schnittmenge eine aufgeladene Dissonanz.

René Fahrnis Objekte bestehen aus gewöhnlichen und einfachen Materialien wie Papier, Holz und Farbe und versuchen dennoch, komplexe Wünsche und Fantasien zu skizzieren. Der Künstler schafft Modelle und Skulpturen, in denen Alltägliches verwandelt, reduziert und das Grössenverhältnis verschoben wird: Objekte, die – ernsthaft und verspielt zugleich – vom nicht-Erzählten leben.

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