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Newsletter visarte.aargau:

Liebe Mitglieder
Liebe Kunstinteressierte

Generalversammlung Visarte Aargau
Mittwoch, 28. April 2021, Einlass um 18.00 Uhr, Beginn 18.30 Uhr

Die Unterlagen für die digitale Generalversammlung wurden anfangs April verschickt. Hast du vergessen dich anzumelden, hast du noch eine letzte Gelegenheit bis Samstag, 24. April 2021, 12.00 Uhr an: office_at_visarte-aargau.ch oder telefonisch 062 508 28 85.

Zugang
Zoom-Meeting beitreten:
https://zoom.us/j/97837241617?pwd=aG5qcWVHd3lLYm1JMkVlMndoVzlUZz09
Meeting-ID: 978 3724 1617
Kenncode: 672690


Umfrage zur sozialen Sicherheit von Kulturschaffenden

Kulturschaffende sind durch ihre Arbeitsformen oftmals mit einer ungenügenden sozialen Absicherung konfrontiert. Um Lösungsansätze für die Schliessung dieser Lücken im Sozialversicherungssystem zu erarbeiten, ist eine gesicherte Datenlage zur aktuellen Einkommens- und sozialversicherungsrechtlichen Situation der Kulturschaffenden notwendig.
Die Umfrage ist noch bis am 23.4. online.
Macht bitte bei der Umfrage mit:
https://www.ecoplansurvey.ch/ls/index.php/874487?lang=de


Taskforce Culture
Umfrage zur Lage der Kulturinstitutionen in der Covid-Krise

Geschätzte Kolleginnen und Kollegen

Wir sind uns bewusst, dass momentan viele Umfragen kursieren. Trotzdem bitten wir euch, etwas Zeit dafür zu nehmen – letztlich dienen solche Erhebungen der Kultur und sind ein äusserst wichtiges Instrument zur Interessens-vertretung.

Wie kommen eure Mitglieder mit der Krise zurecht?

Der gesamte Schweizer Kultursektor steht bekanntlich vor noch nie dagewesenen Schwierigkeiten. Zusätzlich zu den Unterstützungsmassnahmen für die Kultur haben das BAK (Bundesamt für Kultur) und die EDK (Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren) beschlossen, eine grosse Umfrage unter den Schweizer Kultureinrichtungen durchzuführen, die ein öffentliches Publikum empfangen. Ziel dieser Umfrage ist es, eine Momentaufnahme der finanziellen Folgen der Pandemie für Kultureinrichtungen, der von ihnen ergriffenen Massnahmen, ihrer Strategien in Bezug auf digitale Inhalte, ihrer Projekte und Perspektiven zu machen.

Mit der Durchführung dieser Umfrage beauftragten das BAK und die EDK die in Lausanne ansässige Publikumsforschungsagentur L'Oeil du Public (Schweiz). Die Taskforce Culture konnte sich einbringen und wurde angefragt, diese Umfrage zu verbreiten und möglichst sämtliche Kulturunternehmen in der Schweiz zu erreichen. Hier ist der Link zum Fragebogen dieser Umfrage:

www.innofact-survey.com/loeildupublic/KulturCovid

Wir brauchen eure Hilfe.

Wir wären euch deshalb äusserst dankbar, wenn ihr diese Nachricht an alle eure Mitgliederinstitutionen weiterleiten würdet.
Es ist für solche Erhebungen äusserst wichtig und dient nicht zuletzt auch der Kultur, wenn so viele Kultureinrichtungen wie möglich teilnehmen. Damit helft ihr mit, die Zuverlässigkeit der Umfrage und damit auch die Qualität der Daten zu ge-währleisten. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden so vielen Personen wie möglich mitgeteilt und ihr werdet über deren Veröffentlichung auf dem Laufenden gehalten. Wir danken euch im Voraus für die gute Zusammenarbeit.

Bei allfälligen Fragen zur Umfrage wendet euch direkt an den Projektverantwortlichen Fabien Morf:
fabien_at_loeildupublic.ch

Mit den besten Grüssen, für die Taskforce Culture
Jonatan Niedrig


Nothilfe von Suisseculture Social
bis zum 31.12.2021

Die Nothilfe über Suisseculture Sociale wird auch unter dem Covid-19 Gesetz weitergeführt. Hauptberufliche Kulturschaffende mit Wohnsitz in der Schweiz können seit Donnerstag 05. November 2020 ein Gesuch einreichen.

Wir empfehlen allen anspruchsberechtigten Kulturschaffenden, die sich in einer finanziellen Notlage befinden, jetzt ein Gesuch einzureichen und nicht zu warten, bis alle Reserven aufgebraucht sind.
Als hauptberuflich im Kulturbereich gilt nach wie vor, wer mit seiner/ihrer künstlerischen Tätigkeit mind. die Hälfte des Lebensunterhaltes finanziert, oder mind. die Hälfte der Normalarbeitszeit für die künstlerische Tätigkeit aufwendet.

Neu ist jedoch nicht länger relevant, welcher Arbeitsform (selbständig erwerbend, angestellt, «freischaffend») die Gesuchstellenden nachgehen. Anspruchsberechtigt sind grundsätzlich alle Kulturschaffenden entsprechend der neuen Covid-19 Kulturverordnung.

Die Nothilfe wurde errichtet, um unabhängig von ausgefallenen Engagements und Gagen die Kulturschaffenden in einer finanziellen Notlage zu unterstützen. Sie errechnet sich anhand eines existentiellen Grundbedarfs (SKOS Richtlinien) und aufgrund der realen Einnahmen und Ausgaben, nicht anhand der ausgefallenen Gagen, welche meist wesentlich höher sind.

Eine seriöse Überprüfung der Notlage bedingt zwar einen administrativen Aufwand des Gesuchstellers oder der Gesuchstellerin, der allerdings überschaubar ist, sofern man die notwendigen Unterlagen und Nachweise dem Antrag bereits beilegt, um weitere Rückfragen und Wartezeiten zu vermeiden.

Alle Angaben sowie das Portal, um das Gesuch einzureichen finden sich unter http://nothilfe.suisseculturesociale.ch

Für die Einreichung gelten neu u.a. folgende wichtige Änderungen:

_Ehepaare können nun ein gemeinsames Gesuch einreichen, anstatt separate Gesuche einreichen zu müssen. Selbstverständlich besteht weiterhin die Möglichkeit, separate Gesuche einzureichen, allerdings ist SCS auch in diesen Fällen verpflichtet, etwaige Einkommen der Ehepartner miteinzuberechnen.

_Für die Übergangsphase bis Ende Jahr werden die Monate Oktober bis Dezember in einer verlängerten Periode zusammengefasst. Das heisst, der Nothilfebetrag für die Eingabe in dieser Zeit errechnet sich auf 3 Monate und nicht wie üblich auf 2 Monate. Gesuche für diese Periode müssen bis zum 20. Dezember eingereicht werden.

_Die Vermögensobergrenze pro Person liegt neu bei 30 000 Fr. und erhöht sich pro unterstützungspflichtiges Kind um 15’000 Franken. Wer über ein grösseres freies Vermögen verfügt, ist von der Nothilfe ausgeschlossen.


Wir wünschen euch sonnige Frühlingstage und bis bald.

Herzliche Grüsse
im Namen des Vorstandes
Jürg Fritzsche, Präsident

 
 

visarte Schweiz:

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Eingabeschluss: 30. September 2021

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Ausschreibungen:

11. Juli 2021

Atelier Künstler*in + Kind

Ausschreibung bis 11. Juli 2021

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11. Juli 2021

Atelier Cité Internationale des Arts, Paris

Ausschreibung bis 11. Juli 2021

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Mitgliedershows / Ausstellungen:

12. Dezember 2020   -   11. Juni 2021

Solo Shows - Network of Arts

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05. März 2021   -   25. April 2021

*DUALHUSTER*

Sonja Feldmeier, Isabelle Krieg

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06. März 2021   -   09. Mai 2021

Residenz Residenz

mit Leo Hofmann & Benjamin van Bebber, Elias Kurth, Marinka Limat, Sarina Scheidegger, Karoline Schreiber

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11. März 2021   -   19. Juni 2021

So tender and attentive

Roman Sonderegger, Dunja Herzog & Yelisaveta Staehlin im Artachment Basel

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26. März 2021   -   04. Juli 2021

Müssen wir da durch?

Roman Sonderegger im Rehmann Museum Laufenburg

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Olivia Wiederkehr und Rosmarie Vogt-Rippmann

«Spazett» – Eine Ausstellung im Zimmermannhaus

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20. April 2021   -   20. Mai 2021

Mutter Liebe I und II

Susanne Vögeli und Jeannette Fischer im Eck - Raum für Kunst in Aarau

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20. April 2021   -   20. Juni 2021

Gruppenausstellung HORIZONTE

Gruppenausstellung HORIZONTEEsther Amrein, Rachel Bühlmann, Rosângela de Andrade Boss, Agnes Meyer-Brandis, Karoline Schreiber, Roman Signer,Una Szeemann, Ernst Waldner, ...

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24. April 2021   -   31. Juli 2021

Aus dem Keller

Präsentation der Neuzugänge in der Städtischen Kunstsammlung Aarau

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25. April 2021   |   14 Uhr

Künstlergespräch

in der Ausstellung 'Müssen wir da durch?' von Roman Sonderegger

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29. April 2021   |   12:15

Schärli & Zytynska «duoplus

Musik am Mittag mit Klaus Merz

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Einblick in die Residenz: Sarina Scheidegger

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Ursula Rutishauser & Andrea Heller

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08. Mai 2021   -   31. Oktober 2021

Stadtmöbel Nr. 7 & Parkmöbel Nr. 2

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13. Mai 2021   -   27. Juni 2021

Gastspiel 07: Mnemosyne. Denkwürdig Erinnern.

Cheyenne Oswald, Lika Nüssli, Misha Andris, Valerie Reding, Mahalia Giotto aka Taje.

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18. Mai 2021   |   18 Uhr

Passaparola

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Sommerwolf im ECK - Raum für Kunst Aarau

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