Was geschieht, wenn Improvisation, Komposition und Notation gleichzeitig stattfinden?
Simon Berz (*1967) schlägt mit elektrifizierten Schlagzeugstöcken Bilder auf Papier – während er spielt, entsteht die Notation. Der Klang der Geste wird hörbar, die Bewegung sichtbar. Jede Linie ist zugleich Musik und Partitur, jeder Schlag zugleich Improvisation und Komposition. Die entstehende Notation wird von Künstler:innen wie Gabriel Obergfell, Timo Ullmann, Aki Maeda, sowie dem Filmemacher Andi Hofmann und der SRF-Korrespondentin Judith Huber neu interpretiert.
Die Ausstellung im Gluri Suter Huus Wettingen kennzeichnet eine besondere Rückkehr für Simon Berz, Wettingen ist sein Herkunftsort, der Bildhauer Eduard Spörri war sein Grossonkel.
Öffnungszeiten über Feiertage
Über Pfingsten und Fronleichnam zu den gewohnten Zeiten geöffnet.